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Hakuna Matata - eine Reise ins Ungewisse

  • mr. noppe, mein portables reisemassagegerät
    waren die letzten zwei tage in azougui, einem kleinen dorf neben atar… grad, um ein wenig der familie zu „entkommen“ sag ich mal (die vorschriften sind schon sehr gewöhnungsbedürftig,.. das...


Burkina, zum zweiten...

Reiseimpressionen - Tour 2009

Samstag, den 06. Februar 2010 um 01:00 Uhr

TRansport publique In Porga am Ausgang des Nationalparks überqueren wir die Grenze zurück nach Burkina. Es ist Freitag kurz nach dem Mittag und die Arbeitsmoral der Grenzbeamten liegt quasi am Boden. Beim Zoll wird Karten gespielt und ein paar LKW-Fahrer warten derweil auf ihre Abfertigung.
Als Karsten mit seinem Carnet in der Hand kommt, meint der Beamte nur, er solle zur Polizei gehen, die würden das schon mit abstempeln. Karsten lässt sich daruaf jedoch nicht ein und beharrt darauf, dass dies die Arbeit des Zöllners ist, worauf dieser sich widerwillig an seinen Schreibtisch begibt. Die wartenden LKW-Fahrer nutzen die Gunst der Stunde für ihre eigenen Papiere - c'est Afrique!

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Traditionelles Benin

Reiseimpressionen - Tour 2009

Montag, den 25. Januar 2010 um 01:00 Uhr

Coconuts Kurz hinter der Grenze in Benin liegt der Küstenort Grand Popo, wo wir es uns in einer herrlich kolonialen Anlage direkt am Meer gut gehen lassen. Auf der Reise gibt es immer wieder recht anstrengende Passagen und so geniessen wir ab und an auch ein wenig Luxus. Dieser Ort ist jedenfalls traumhaft.
Wir fahren ein Stück weiter den Strand entlang und stecken plötzlich im Tiefsand fest. Also hängen die Jungs den Hänger ab und aktivieren Sandbleche und Schaufel, ein bisschen Abenteuer haben wir ja mitgebucht. :-)
Ein paar schaulustige Dorfbewohner diskutieren das ganze Geschehen und nach kurzer Zeit sind wir wieder frei.

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Togo

Reiseimpressionen - Tour 2009

Sonntag, den 24. Januar 2010 um 01:00 Uhr

Koloniales Lome Am nächsten Tag passieren wir die Grenze nach Togo, an der GRenze erhalten wir kein Visum, da der Grenzübergang zu klein ist.
Wir bekommen stattdessen einen Führer, der uns 25 km weiter zum nächsten Posten nach Kpadapé begleitet, wo wir dann unser Visum ohne Probleme erhalten.

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