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Hakuna Matata - eine Reise ins Ungewisse

  • mr. noppe, mein portables reisemassagegerät
    waren die letzten zwei tage in azougui, einem kleinen dorf neben atar… grad, um ein wenig der familie zu „entkommen“ sag ich mal (die vorschriften sind schon sehr gewöhnungsbedürftig,.. das...


Brillen und andere Geschenke

Roadbook Reiseblog - Allgemein

Donnerstag, den 15. Oktober 2009 um 01:00 Uhr

Oft werden wir von unseren Mitreisenden, aber auch von Freunden und Bekannten, gefragt, was man denn nach Afrika mitnehmen oder auch mitgeben könnte als kleine Geschenke oder Mitbringsel für die Einheimischen, schließlich bereist man ja einige der ärmsten Länder dieser Welt. Dabei erfahren wir oft eine wirklich große Bereitschaft zu helfen. Auf unseren bisherigen Reisen haben wir auch die Erfahrung gemacht, dass es oft gar nicht so einfach ist, richtig zu helfen, auch wir mussten und müssen erst lernen, welche Hilfe wirklich Sinn macht. Hier also ein paar Dinge, die aus unserer Sicht helfen könnten.

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Kein Carnet mehr für Senegal nötig

Länderinformationen - Senegal

Samstag, den 11. Juli 2009 um 01:00 Uhr

Seit dem Jahreswechsel 2008/09 entfällt die Carnet- und Konvoipflicht bei der Einreise nach Senegal.
Die deutsche Botschaft in Dakar hat ein Merkblatt für die Einfuhr von PKW nach Senegal und Gambia erstellt, das folgendes zum Inhalt hat:
Das Alter eines Fahrzeuges ist für die touristische Einreise nicht mehr relevant. Als Tourist erhält man bei der Einreise mit Fahrzeug ein “Passavant de circulation” mit einer Gültigkeitsdauer von maximal 10 Tagen. Eine Verlängerung im Land ist möglich.
Des weiteren soll es ab Mitte 2009 ein “Carnet de passage de douane” geben, genauere Informationen liegen derzeit noch nicht vor.

Der Inhalt dieses Artikels ist ohne Gewähr, die Bestimmungen können sich jederzeit ändern, c’est Afrique.

   

Buchtipp: Die seltsamen Reisen des Dr. O….

Roadbook Reiseblog - Bücherkiste

Montag, den 12. Oktober 2009 um 01:00 Uhr

…oder wie ich lernte, Afrika zu lieben.

“Eine Reise muss beschwerlich sein…Es müssen unvorhergesehene Dinge passieren können, und damit meine ich nicht etwa einen tropfenden Wasserhahn oder ein paar Kakerlaken im Hotelzimmer….
Und mich, wie viele andere auch, zieht es immer wieder mit dem Auto nach Westafrika. Es ist wie ein Virus, eine Sucht, die einen nicht mehr loslässt.

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