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Hakuna Matata - eine Reise ins Ungewisse

  • mr. noppe, mein portables reisemassagegerät
    waren die letzten zwei tage in azougui, einem kleinen dorf neben atar… grad, um ein wenig der familie zu „entkommen“ sag ich mal (die vorschriften sind schon sehr gewöhnungsbedürftig,.. das...


Neue Fährverbindungen

Länderinformationen - Marokko

Donnerstag, den 11. März 2010 um 01:00 Uhr

Ab April 2010 wird es im Hafen Tanger-Med 12 neue Fährverbindungen für Passagiere nach Algeciras geben, die von 5 Fährgesellschaften abgesichert werden.
Dies kündigte der Sales Director des Hafens, Anouar Alasri an und betonte, dass die Passage über die Meerenge von Gibraltar nicht länger als 45 Minuten dauern soll.
Der Hafen ist an das Schienen- und Autobahnnetz des Landes angebunden, um schnelle Verbindungen ins Landesinnere zu ermöglichen.

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Dünen und Berge, Oasen und Kashbahs

Reiseimpressionen - Tour 2009

Dienstag, den 09. März 2010 um 01:00 Uhr

Timbouktou Als der Regen vorbei ist und endlich die Sonne wieder die Oberhand gewinnt, fahren wir weiter Richtung Osten und wollen die Region der Oasen und Kashbahs besuchen.

Am Rande eines Dorfes entdecken wir einen schönen Platz inmitten von Palmen und wollen dort übernachten. Doch beim Rangieren gräbt sich der Bus ein, der Sand machte einen trügerisch festen Eindruck, war aber unter der Oberfläche doch sehr weich. Also holen wir mal wieder die Sandbleche und Schaufeln hervor und mit vereinten Kräften hat der Bus nach kurzer Zeit wieder festen Boden unter den Rädern.
Die reizvolle Landschaft entschädigt und auch Frau Ursel ist begeistert vom Sand und gräbt sich gleich ein eigenes Domizil im Schatten der Palmen.

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Regen in der Sahara

Reiseimpressionen - Tour 2009

Freitag, den 26. Februar 2010 um 01:00 Uhr

Wasser in der Wüste Aufgrund der derzeitigen Situation in Mauretanien halten wir uns hier gar nicht lange auf und fahren nach einem Tag Aufenthalt in Nouakchott zügig zur marokkanischen Grenze. Kurz vor der Grenze überqueren wir wieder die Bahnlinie des Eisenerzzuges und wie auf Bestellung kommt einer dieser imposanten Züge angerattert, besser hätten wir das auch nicht organisieren können. :-)

Der Grenzübertritt erfordert viel Geduld, in jüngster Zeit wurde hier eine Röntgenanlage für Fahrzeuge installiert und jeder muss da durch.
Trotz der neuen Technik werden wir noch weitere zweimal manuell kontrolliert und immer wieder nach Waffen gefragt.
Nach etwa drei Stunden sind wir endlich durch und schlagen unser Camp bei einer Sanddüne auf.

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